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Aktuelles AUS DEM UNTERNEHMEN


„NEXT GI zündet nächste Entwicklungsstufe“
 

Der auf Impact-Investments fokussierte Investment- und Assetmanager NEXT Generation Invest hat zum 21. März 2022 die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft vollzogen. Mit diesem Schritt und einem prominent besetzten Aufsichtsrat als Kontroll- und Beratungsorgan unterstreicht die NEXT Generation Invest nochmals ihren klaren Impact-Investing-Ansatz und ihr Ziel, nachhaltige Geldanlagen mit einem Höchstmaß an Durchsichtigkeit und Messbarkeit zu versehen.
NEXT Generation Invest ist angetreten, um die Welt mithilfe von Investorenkapital nachhaltiger, sozialer und grüner zu machen. Die bislang finanzierten Projekte heben diesen Anspruch klar hervor.

Denn es handelt sich hier ausschließlich um Bildungs- und bildungsnahe Einrichtungen, die über den von der NEXT Generation Invest gemanagten „NEXT Impact Fund“, der als „Artikel-9-Fonds“ gemäß EU-Offenlegungsverordnung (Sustainable Finance Disclosure Regualtion, SFDR) klassifiziert ist, bisher finanziert wurden. Die Gründer des Unternehmens sind fest davon überzeugt, dass die positiven Kräfte des Marktes genutzt werden müssen, um Investitionen in Bereiche zu lenken, die für eine lebenswerte Zukunft möglichst breiter Bevölkerungsgruppen entscheidend sind.

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30.05.2022
Impact Investing-Magazin | 30.05.2022

„In Deutschland ist ein deutlicher Wachstumstrend zu spüren“

 

Sophie Kazmierczak blickt auf langjährige Erfahrung im Bereich Impact und Sustainability in verschiedensten Funktionen und Sektoren zurück. Als ehemalige Beraterin bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit arbeitete sie zu verschiedensten Fragestellungen rund um das Thema Nachhaltigkeitstransformation im Energie-, Gebäude und Mobilitätssektor. Seit 2020 verantwortet sie den Bereich Impact und Sustainable Finance der NEXT Generation Invest, einem wirkungsorientierten Investment Manager im Immobilienbereich. Sophie Kazmierczak hält die Co-Leitung des Arbeitskreises „Immobilien“ der Bundesinitiative Impact Investing inne und ist seit Februar Mitglied im Vorstand der Initiative.

Wie schätzen Sie die Entwicklung des Impact Investing in den letzten Jahren ein?

Sophie Kazmierczak: Impact Investing ist insbesondere im angelsächsischen Raum ein seit vielen Jahren weit verbreiteter Ansatz. In den meisten anderen Ländern außerhalb der genannten Geografien handelt es sich jedoch noch immer um eine Anlagestrategie, die gerade erst an Aufwind erfährt und das trotz der Tatsache, dass die Terminologie den meisten Akteuren in der Finanzbranche bereits seit vielen Jahren ein Begriff ist.


23.05.2022
Immobilien Zeitung | 07.04.2022

Ein paar Mutige öffnen den Weg zu Impact-Fonds

 

Für Impact-Fonds braucht es Pioniere, die vorangehen und anpacken – allen offenen Fragen und Widrigkeiten zum Trotz.

Immobilienfonds mit positiver Wirkung auf die Umwelt oder auf soziale Bereiche dürfen sich mit dem Etikett „Artikel 9“ schmücken. Erst eine Handvoll Fonds erfüllt die Kriterien. Die meisten Anbieter zögern noch wegen unklarer Vorgaben und möglichen Renditeeinbußen. Alles Ausreden, sagen die, die das Abenteuer Artikel-9-Fonds wagen.

Mit der EU-Regulierung zum Nachhaltigkeitsreporting ist die Welt für die Anbieter von Immobilienfonds komplizierter geworden. 6, 8 oder 9 heißt die Frage, seit Fondsanbieter ihre Produkte in puncto Umwelt, Soziales und Governance (ESG) einstufen müssen. Wer sich bei Anlageentscheidungen nicht auf Nachhaltigkeitskriterien festnageln lassen möchte, klassifiziert seine Produkte nach Artikel 6 ein. Fonds, die nach Artikel 8 eingestuft sind, müssen Rechenschaft über die ökologischen und/oder sozialen Merkmale ablegen, mit denen sie werben.

Bei Artikel-9-Fonds darf der Vertrieb sogar mit nachhaltigen Investitionszielen werben. Dann aber müssen die Fondsmanager auch den Nachweis liefern, dass sie einen Mehrwert für Umwelt und Gesellschaft – oder beides – erbringen.



16.03.2022
Immobilien Zeitung | 10.03.2022

NEXT Generation kauft Frankfurter Wohnungen für Studenten und Geflüchtete

 

NEXT Generation Invest, ein auf Impact-Investments ausgerichteter Investment- und Asset-Manager, hat an seinem Sitz in Frankfurt ein Wohnheim für Studierende und Geflüchtete gekauft. Für knapp 44 Mio. Euro Gesamtvolumen wurde der Komplex mit mehr als 200 Wohneinheiten erworben.

Verkäufer ist die Solidare Real Estate Group. Next Generation hat das Objekt für seinen Artikel-Neun-Fonds akquiriert. Vertreter des neuen Eigentümers bestätigt auf Nachfrage der Immobilien Zeitung (IZ), dass es sich um die Liegenschaft Hausener Weg 120 im Stadtteil Rödelheim handelt. Das Gebäude war 1990 als Bürohaus errichtet und später langjährig vom Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte genutzt worden. 2018/19 erfolgte die Sanierung und der Umbau für Wohnzwecke.

Kirchlicher Verein betreibt Unterkunft
Heute bietet das Objekt etwas mehr als 7.300 qm Mietfläche. Rund die Hälfte der gut 200 vollständig möblierten Wohnungen ist für studentische Nutzer und Menschen in der Ausbildung gedacht. Die andere Hälfte hat langfristig ein kirchlicher Verein gemietet, nach IZ-Informationen der Evangelische Verein für Wohnraumhilfe. Er bringt dort geflüchtete Familien unter.


16.03.2022
Börsen-Zeitung | 18.02.2022

Impact Investing bekommt neue Fürsprecherinnen

 

Die Bundesinitiative Impact Investing e.V. (BII), die zusätzliches privates Kapital für die Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen mobilisieren will, hat Milena Bertram und Sophie Kazmierczak in den Vorstand gewählt. Die Vorsitzenden Frank Niederländer und Andreas Rickert sowie Schatzmeisterin Dina Lorentz bleiben dem Gremium erhalten. Mit der Erweiterung bilde der Vorstand die Vielfalt des Impact-Investing-Ökosystems in Deutschland besser ab, heißt es in der Mitteilung der 2018 gegründeten Initiative, hinter der die Bertelsmann Stiftung, die BMW Foundation Herbert Quandt, der Bundesverband Deutscher Stiftungen und die gemeinnützige Aktiengesellschaft Phineo, ein Analyse- und Beratungshaus für private Investoren, Family Offices, Stiftungen und Unternehmen, stehen. ,,Die Erweiterung ist Ausdruck des starken Wachstums und der großen Vielfalt innerhalb der Bundesinitiative‘‘, sagte Niederländer. Mit den neuen Vorstandsmitgliedern seien nun deutlich mehr Stakeholder-Gruppen im Vorstand vertreten. Die beiden neuen Vorstandsmitglieder bringen Erfahrung aus den Bereichen Entwicklungsfinanzierung, Immobilien, Wirkungsmessung und -management sowie in der Zusammenarbeit mit staatlichen Akteuren mit. Bertram verfügt als Leiterin der Impact-Sustainability-Abteilung für Finance in Motion, einen globalen Impact-Assetmanager mit Schwerpunkt auf Entwicklungs- und Schwellenländer, über langjährige Fund-Management-Erfahrung im internationalen Kontext.



15.12.2021
portfolio institutionell | 25.11.2021

Booster für ein knappes Gut

 

Die künftigen Koalitionäre wollen für Deutschland 400.000 neue Wohnungen – pro Jahr. Institutionelle Investoren wollen mehr Nachhaltigkeit in ihrer Immobilienanlage – und die hat bekanntlich auch eine soziale Dimension. Das könnte ein Rezept für bezahlbaren Wohnraum werden, wären da nicht viele Hürden: Energieeffizienz-Maximierung, hochgesteckte Baustandards und hohe, immer weiter steigende Preise. Wie Investoren und Anbieter Lösungen suchen.

Die Ausgangslage ist ernst – schon seit Jahren: Es gibt zu wenig Wohnungen in Deutschland. Auf mindestens 800.000 fehlende Wohnungen schätzt der GdW, der Bundesverband deutscher Wohnungsund Immobilienunternehmen, die Lage, von zwei Millionen spricht gar der Mieterbund. Die Ampel aus SPD, Grünen und FDP schreibt in ihrem Sondierungspapier von 400.000 Wohnungen jährlich, die gebaut werden sollen, 100.000 davon öffentlich gefördert. Laut Statistischem Bundesamt wurden im Jahr 2019 in Deutschland 293.000 Wohnungen fertiggestellt, zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Weniger als ein Drittel davon seien jedoch Mietobjekte, klagt der Mieterbund. Zudem sei der Bestand an Sozialwohnungen dramatisch rückläufig, von 2,6 Millionen im Jahr 2000 auf derzeit noch gut eine Million. Allerdings wurden 2019 wie auch 2020 insgesamt deutlich mehr Baugenehmigungen erteilt, als Wohnungen fertiggestellt wurden.


02.12.2021
DEAL MAGAZIN | 15.11.2021

NEXT Generation Invest: Mit neuer Kraft in Richtung lebenswerte Stadt

 

Die Smart-City-Expertin Maral Koohestanian wechselte im November zu NEXT Generation Invest. Der Frankfurter Investment Manager ist auf Impact Investing im Immobilienumfeld spezialisiert. Zuvor war Koohestanian in der angewandten Forschung beim Fraunhofer-Institut tätig. Sie will ihre Fachkompetenz in der nachhaltigen Stadtentwicklung nutzen, um – aus Investmentperspektive – den Wandel hin zur lebenswerten Stadt aktiv mitzugestalten.

„Mit Maral Koohestanian haben wir eine hochqualifizierte Mitarbeiterin für unser Unternehmen gewinnen können. Ihre überzeugende Erfahrung auf dem Gebiet Smart City – eingebracht in den Immobiliensektor – macht unser handverlesenes Spezialistenteam noch wirksamer. Denn die Immobilienwirtschaft muss sich deutlich verändern, wenn auch sie einen positiven Beitrag für unsere Welt bringen will. Hierfür denkt Frau Koohestanian in fortschrittlichen Lösungsansätzen,“ freut sich Hannes Ressel, Geschäftsführender Gesellschafter von NEXT Generation Invest. 



29.11.2021
IMMOBILIEN ZEITUNG | 07.10.2021

Eine Bilanz, die keiner kennt

 

In einer Gemeinwohl-Bilanz können Unternehmen darlegen, was sie für die Gesellschaft leisten. In der Immobilienbranche geht das Audit unter – bislang. Die gestiegenen EU-Anforderungen könnten den Ansatz aus der Nische holen.

In ihrer Grundidee will die Gemeinwohl-Ökonomie-Bilanz  (GWÖ-Bilanz) eine Alternative zu  finanziellen  Kennzahlen  liefern  –  ein  Ansinnen,  das  auf den österreichischen Publizisten Christian Felber zurückgeht. Bislang haben sich mehr als 800 Unternehmen, Hochschulen und Gemeinden der Prozedur unterzogen; ein Beispiel ist Vaude, ein Hersteller von Outdoor-Bekleidung. Aus der Immobilienwirtschaft sind gerade einmal sieben Unternehmen aus den eher hinteren Reihen vertreten: Neben dem österreichischen Studentenheimträger OeAD Student Housing ist die Berliner Möckernkiez-Genossenschaft dabei und das Team von Fairmakler. Hinter dem verhaltenen Interesse steckt zum einen Unkenntnis – kaum einer der großen angefragten Wohnungsunternehmen, Entwickler oder Verbände weiß von der Initiative.


29.11.2021
BÖRSEN-ZEITUNG | 10.08.2021

,,Das muss verwirklicht werden''

 

Fondsinitiator Grossmann finanziert mit Vorsorgekasse Gebäude für Alternativschule in Köln - Die Rendite kommt nicht zu kurz.

Grüne Anlagen gibt es heute viele. Doch wird deren nachhalti­ge Wirkung auch gemessen? Diesen Anspruch erhebt das Im­pact lnvesting. Die Fondsgesell­schaft NEXT Generation lnvest will mit der Finanzierung eines Schulgebäudes in Köln die Chan­cen benachteiligter Schüler und Schülerinnen verbessern, ver­folgt aber auch konkrete ökolo­gische Ziele.

In ein Schulgebäude investieren, ist ein durchaus lobenswertes Unterfangen. Aber springt dabei neben der ideellen Rendite auch eine mate­rielle heraus? Ja, beides, sagen die Geldgeber für den Neubau des Schulgebäudes der Offenen Schule Köln (OSK). ,,Wir wollen wirkungs­gerecht in Immobilien investieren", betont Oliver Grossmann, Gründer und Geschäftsführer NEXT Generati­on Invest, im Gespräch mit der Bör­sen-Zeitung. Es geht also um lmpact Investing. ,,Wir machen uns Gedan­ken über die Wirkungsketten unse­rer Investments: Was können wir be­wirken auf gesellschaftlicher Ebene, wenn wir in eine solche integrative Bildungseinrichtung investieren?", ergänzt Sophie Kazmierczak, Leiterin des Bereichs Impact und Sustai­nable Finance, bei der Investmentge­sellschaft.



29.11.2021
DIE WELT | 31.07.2021

Schule in Investorenhand

 

Gut 46 Milliarden Euro müssten die deutschen Kommunen investieren, um Schulen zu sanieren und zu bauen. Das brandenburgische Zossen hat eine andere Lösung gefunden: Es mietet den Neubau von einer privaten Firma. Ein Modell für Deutschland?

Der 9. August wird ein spannender Tag für rund tausend Schüler in der brandenburgischen Gemeinde Zossen. Es ist nicht nur ihr erster Schultag nach den Sommerferien, sondern auch das erste Mal, dass sie im Neubau der Geschwister-Scholl-Schule im Ortsteil Dabendorf unterrichtet werden. Neben Klassenräumen für die Sekundarstufen 1 und 2 gehört ein Mehrzweckgebäude mit Aula und Mensa zum Projekt, für das die Bauarbeiten im Oktober 2018 begonnen haben.

Spannend ist die Zossener Schule aber auch für Kämmerer in anderen deutschen Städten. Denn die Kosten von 47 Millionen Euro trägt nicht die Gemeinde, sondern zum großen Teil ein privater Investor: die deutsche Tochtergesellschaft des schwedischen Immobilienunternehmens Hemsö, die damit zum ersten Mal in Deutschland eine Schule gebaut hat.


02.12.2021
Gesellschaft für Beteiligungen und Immobilienentwicklungen

Online-Magazin: Mit Investments
die Welt verbessern

 

Wo einst in Aachen die belgische Armee ein Depot betrieb, befindet sich seit 2018 das Wohnquartier Guter Freund: ein Ensemble mit 248 Wohnungen, einer Kindertagesstätte und einer Tagespflegeeinrichtung für Senioren. Mit dem Immobilien Manager Award für Projektentwicklung Neubau und dem Polis Award für Stadt- und Projektentwicklung ausgezeichnet, gilt das neue Wohnviertel als Vorzeigebeispiel einer sozialen Quartiersentwicklung – dank einem hohen Anteil an günstigen Wohnungen, der Förderung guter Nachbarschaft, einem nachhaltigen Mobilitätskonzept und nicht zuletzt dem Recycling einer einst militärisch genutzten Liegenschaft.

„Wir möchten Vordenker und Wegbereiter in der Brache sein“, sagt Jens Kreiterling, Vorstand der Aachener Landmarken AG, die das Quartier Guter Freund entwickelt hat. Dabei lege das Unternehmen großen Wert auf ökologische und soziale Aspekte seiner Projekte. Und das offenbar erfolgreich – jedenfalls steht nach Ansicht des Instituts für Corporate Governance in der deutschen Immobilienwirtschaft (ICG) das Quartier Guter Freund für einen neuen Ansatz des Investierens: In dem 2021 veröffentlichten „Praxisleitfaden Social Impact Investing“ führt das ICG das Projekt als positives Beispiel für Impact Investing an. 



17.11.2021
HANDELSBLATT INSIDE REAL ESTATE | 27.07.2021

Impact Investing „Viele Akteure scheuen vor wirkungsorientierten Anlagestrategien zurück”

 

Nach Ansicht von Sophie Kazmierczak wird in Deutschland zwar viel über Impact Investing geredet, aber wenig in die Tat umgesetzt. Ein von ihr ins Leben gerufener Arbeitskreis soll den Weg für wirkungsvolle Immobilieninvestments ebnen.

Frau Kazmierczak, Sie haben gemeinsam mit Tanja Volksheimer einen Arbeitskreis Immobilien innerhalb der Bundesinitiative Impact Investing gegründet. Warum erst jetzt?

Sophie Kazmierczak: Die Gründung der Bundesinitiative Impact Investing, dieals Verein organisiert ist, hatte einen längeren Vorlauf. Das Ziel der Initiative war und ist es, ein Ökosystem rund um Impact Investing zu schaffen – von verbindlichen Definitionen bis hin zur Wirkungsmessung. Denn obwohl vielüber die sich aus EU-Taxonomie und Offenlegungsverordnung ergebendenAnforderungen und entsprechendes Investieren geredet wird, fehlt es insbesondere im deutschsprachigen Raum noch an einer Basis, einem Fundament. Im angelsächsischen Raum ist man da viel weiter.


29.11.2021
CASH.ONLINE | 14.07.2021

Bundesinitiative für nachhaltige Immobilieninvestitionen

 

Die Bundesinitiative Impact Investing hat einen "Arbeitskreis Immobilien" gegründet. Dieser soll zentrale Akteure und Akteurinnen der Branche zusammenbringen, um Erfahrungen auszutauschen, Best-Practice-Beispiele zu sammeln und fachliche Positionen zu entwickeln.

Mit dem Arbeitskreis soll ein signifikanter Beitrag zur Entwicklung des Impact-Ökosystems im Immobiliensektor geleistet werden, heißt es in einer Mitteilung der Bundesinitiative Impact Investing e.V.. Tanja Volksheimer, Senior Portfoliomanagerin bei Nuveen Real Estate, sowie Sophie Kazmierczak, Sustainable Finance Managerin bei der NEXT Generation Invest, werden den Arbeitskreis leiten.

Der Immobiliensektor hinke den Klimazielen der Bundesregierung weiterhin hinterher, heißt es von der Initiative. So sei 2020 der angestrebte Höchstwert von 120 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten um zwei Prozent überschritten worden. Darüber hinaus sei der Bedarf an qualitativem und bezahlbarem Wohnraum hoch. In vielen Regionen sind demnach die Mieten über lange Zeit stärker gestiegen als die Einkommen. „Somit beanspruchen Wohnkosten knapp die Hälfte des Einkommens armutsgefährdeter Haushalte. Dies macht ein selbstbestimmtes Leben für eine breite Schicht der Bevölkerung schwer möglich und schränkt deren Entfaltungsmöglichkeiten erheblich ein“, so die Bundesinitiative.



02.12.2021
DEAL MAGAZIN | 10.06.2021

FGvW berät OSK Bildung Sürther-Feld beim
Verkauf an NEXT Generation

 

Die Projektgesellschaft OSK Bildung Sürther-Feld GmbH & Co. KG hat ihre gesamten Geschäftsanteile an den Impact Fund der NEXT Generation Invest verkauft. Der als AIFM-verwaltete Luxemburger Spezialfonds wurde bei der Transaktion von seinem Anlageberater, der NEXT Generation Invest GmbH aus Frankfurt a.M., beraten. Der Kaufpreis betrug 48,5 Millionen Euro.

Beim Verkauf wurde die Projektgesellschaft OSK Bildung Sürther-Feld von einem Corporate/M&A- und Real Estate-Team der Wirtschaftskanzlei Friedrich Graf von Westphalen & Partner unter der Federführung von Dr. Uwe Steingröver und Arnt Göppert rechtlich beraten. Die NEXT Generation Invest GmbH wurde von der Wirtschaftskanzlei Fieldfisher Deutschland unter Federführung von Kai-Oliver Krüger in Frankfurt betreut.

FGvW begleitete die Offene Schule Köln umfassend bei dieser für sie sehr bedeutenden Transaktion. Die Betreuung umfasste den Mietvertrag ebenso wie den Grundstückskauf von der Stadt Köln, den Vertrag mit dem Architekten und den Generalübernehmer-Vertrag nach dem Modell des garantierten Maximalpreises und schließlich den komplexen Geschäftsanteilskaufvertrag mit Bauverpflichtung. 


02.12.2021
DEAL MAGAZIN | 15.04.2021

NEXT kauft drei Gebäude mit 322 Apartments – Fieldfisher berät

 

Der Frankfurter auf Impact-Investments fokussierte Investment- und Assetmanager NEXT Generation Invest GmbH hat für einen seiner Fonds im Wege eines Sale-and-Lease-Back in Herford drei Gebäude mit 322 Wohn-Apartments erworben, die von der Hochschule für Finanzen des Landes NRW zur Unterbringung ihrer Studierenden genutzt werden. Rechtlich beraten wurde NEXT von Dr. Matthias Heßler sowie von Anwälten der europäischen Anwaltssozietät Fieldfisher.

Das Fieldfisher-Team, bestehend aus Partner Philipp Stricharz und Senior Associate Maureen Pitzen (beide Real Estate, Hamburg) sowie den Partnern Kai-Oliver Krüger (Corporate), Thilo Danz (Regulatory) und Andre Happel (Tax) und Senior Asscoiate Roya Bayatloo (Corporate, alle Frankfurt), unterstützte NEXT bei der Ankaufsprüfung und der gesellschafts- und fondsrechtlichen Strukturierung, den Vertragsverhandlungen und der Umsetzung der Transaktion. Projektentwickler und künftiger Mieter ist die Hansestadt Herford, mit der ein langlaufender Generalmietvertrag geschlossen wurde. 




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